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Gladiator

Fassung: 
Deutsche Synchronisierung
Zitate: 
Ein Volk sollte wissen, wann es besiegt ist.
Ehre und Stärke.
Brüder! In der Ewigkeit wird man sich eurer Taten erinnern.
Ein Soldat hat den Vorteil dem Feind ins Auge sehen zu können.
Ich möchte, dass du der Beschützer Roms wirst, wenn ich tot bin. Ich ermächtige dich allein zu einem Zweck. Du sollst dem römischen Volk die Macht wiedergeben und der Korruption ein Ende bereiten, die es gelähmt hat.
Ich bin Proximo. Ich werde euch in den nächsten Tagen, die die Letzten eures erbärmlichen Lebens sein werden, näher sein als die Schlampe von einer Mutter, die euch schreiend auf diese Welt gebracht hat. Ich habe nicht dafür bezahlt, damit ihr mir Gesellschaft leistet, sondern ich habe gezahlt, damit ich an eurem Tod verdiene und so wie eure Mutter bei eurer Geburt dabei war, werde ich bei eurem Ende dabei sein. Und wenn ihr sterbt, was außer Frage steht, geht ihr mit diesem Geräusch ins Jenseits. [klatscht] Gladiatoren ich grüße euch.
Stoßt in das Fleisch eines anderen Mannes. Sie werden euch dafür lieben und zujubeln. Und ihr werdet vielleicht Gefallen daran finden und sie auch lieben. Doch letztlich werden wir alle sterben. Leider können wir uns nicht aussuchen wie, aber wir können entscheiden wie wir dem Tod entgegentreten, denn nur so bleiben wir in Erinnerung. Als Männer.
Roms Herz schlägt wohl kaum für den Marmor im Senat, sondern eher für den Sand im Kolloseum. Er serviert ihnen den Tod und das Volk wird ihn dafür lieben.
Gefällt es euch nicht? Unterhalte ich euch nicht? Seid ihr nicht deshalb hier?
Du solltest das Kolloseum sehen, Spanier. Fünfzigtausend Römer beobachten jede Bewegung deines Schwertes und wollen den Todesstoß sehen. Die Stille bevor du zustößt und der tosende Jubel danach, wird lauter, lauter, immer lauter, wie ein, ein Sturm. Als wärst du der Donnergott selbst.
Ich war nicht der Beste, weil ich schnell getötet habe. Ich war der Beste, weil die Menge mich liebte. Gewinne die Menge und du bekommst deine Freiheit.
Mein Name ist Maximus Decimus Meridius: Kommandeur der Truppen des Nordens, Tribun der spanischen Legion, treuer Diener des wahren Imperators Marcus Aurelius, Vater eines ermordeten Sohnes, Ehemann einer ermordeten Frau und ich werde mich dafür rächen. In diesem Leben oder im Nächsten.
Ich kannte mal einen Mann. Einen ehrenwerten Mann. Ein Mann mit Prinzipien, der meinen Vater liebte und mein Vater liebte ihn. Dieser Mann hat Rom gedient. – Diesen Mann gibt es nicht mehr. Dein Bruder hat gut gearbeitet.
Du hast einen großen Namen. Erst muss er deinen Namen töten, bevor er dich töten kann.
Man erzählte mir dein Sohn hat geschrieen wie ein Mädchen, als man ihn ans Kreuz genagelt hat und dein Weib hat gestöhnt wie eine Hure, als man sie geschändet hat, wieder und wieder und wieder… - Deine Zeit des Selbstlobs wird bald vorbei sein, Kaiser.
Es ist ein Traum. Ein furchtbarer Traum. Das Leben.
Niemanden wird eine Bürde auferlegt, die er nicht tragen kann.
Ich kannte einen Mann, der einmal gesagt hat: der Tod lächelt uns alle an, doch ein Mann kann nur zurück lächeln, mehr nicht.
Ist Rom das Leben eines guten Mannes wert? Wir glaubten es einmal. Mach, dass wir es wieder glauben. Er war ein Soldat Roms. Ehrt ihn.
Quelle: 

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